#032 Du bist nicht allein
Shownotes
„Ich aber habe in Israel siebentausend übrig bleiben lassen." (1. Könige 19,18)
Darum geht's
• Wenn Familie, Job, Gemeinde, Nachbarn und Freunde gleichzeitig rufen • „Es ist genug" – Elia sagt Gott offen, dass er nicht mehr kann • Warum Gott Ehrlichkeit liebt, auch die unschöne • Zwei falsche Erwartungen: der zornige Gott und das Wohlfühlprogramm • Was Gott wirklich tut: Brot, Wasser, Schlaf • Danach ein neuer Auftrag – ohne Aufgabe gehen wir ein • Die 7000, von denen Elia keinen kannte • Warum wir die volle Frucht erst im Himmel sehen
Bibelstellenübersicht
Könige 19,4-8
Könige 19,14-18 Denk dran: Gott braucht keinen, der alles kann – er will einen, der ihn wirklich kennt.
Transkript anzeigen
00:00:09: Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kreuz & Klar.
00:00:15: Manchmal gibt es diese Momente in unserem Leben, wo wir einfach nicht mehr können – wo alles irgendwie zu viel wird!
00:00:22: Zu Hause brauchen einen die Frau und Kinder gerade besonders.
00:00:26: aber bei der Arbeit hat man auch so schwierige Aufgaben und man will den Chef ja eigentlich nicht enttäuschen….
00:00:33: dann hat man noch zugesagt, alles fürs gemeinsame Gemeindegrillen am Wochenende vorzubereiten, wo noch nichts dafür geschehen ist.
00:00:41: Gleichzeitig gibt es dann auch die Nachbarn mit denen man sich eigentlich schon lange mal wieder treffen wollte!
00:00:46: Wir wollen ja als Christ doch Ihnen einen Anknüpfungspunkt zum Evangelium sein.
00:00:51: und dann noch der Freund den man jetzt schon zum dritten Mal abgesagt hat weil man einfach die Zeit nicht findet... Und irgendwie kommt dann alles zusammen und statt dass wir unserem Auftrag als Männer nachkommen, fühlt es sich so an das wird niemandem gerecht werden.
00:01:06: Obwohl wir das doch alles zu Gottes Ehre tun wollen oder dass alle Aufgaben sind die wir als Männer von Gott bekommen haben Familie leiten Arbeiten der Gemeinde dienen Zeuge sein Freund sein scheint es in diesen Momenten doch nicht so.
00:01:20: Es hat Gott unser Engagement für ihn sehen und segnen würde.
00:01:26: Dann kommt auch bei uns vielleicht diese Gedanke auf, wie bei dem Mann Gottes, den wir uns diese Woche anschauen.
00:01:32: Elia Ich habe oft es alles kein Bock mehr!
00:01:36: Oder wie Elia selbstes sagt Es ist genug her.
00:01:39: Nimm mein Leben hin.
00:01:41: Erste Könige XIX, Vers.
00:01:43: V. Auch Elia hat damals sehr geifert für Gott, er hat Gottes Auftrag ausgeführt.
00:01:52: und was hat das gebracht?
00:01:53: In Elias Augen nichts.
00:01:55: Israel dient immer noch den Götzen Und keiner ist zum wahren Gott.
00:01:58: umgekehrt und noch schlimmer.
00:02:00: Er soll ermordet werden für das, was er für Gott getan
00:02:02: hat.".
00:02:04: Wie die andere Männer Gottes?
00:02:06: Hat auch Elia keine Scheu davor seinem Gott das alles zu sagen, was ihm auf dem Herzen liegt!
00:02:12: Er sagt frei heraus, Gott ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr.
00:02:18: Auch wir können mit Gott reden wie mit unserem Freund.
00:02:21: Wir können alles mit ihm teilen egal wie es uns geht und was uns auf dem herzen brennt, Gott will es hören erliebt, offene Gespräche und Ehrlichkeit.
00:02:33: Und je nachdem was wir für ein Gottesbild haben erwarten wir jetzt wie Gott dem Elia in dieser Situation begegnet.
00:02:39: Die einen würden vielleicht denken Gott ist jetzt einfach zornig und sagt zu Elia hör doch auf so zu heulen.
00:02:46: Du hast eigentlich gar nichts verdient und ich will jetzt dass du weiter deinen Job machst sonst bist du nicht mehr mein Kind und auch nicht mehr meinen Diener.
00:02:53: die anderen denken vielleicht.
00:02:55: Gott kommt hier jetzt mit einer Art Wohlfühlprogramm zur Selbstwertsteigerung und sagt ihm, wie toll und wie wertvoll er doch ist.
00:03:01: Und was für einen wunderbaren Job er doch schon gemacht hat!
00:03:05: Aber was macht Gott nun wirklich?
00:03:08: Ziel da, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm, steh auf – is.
00:03:13: Als er aufblickte, siehe der Lagen neben seinem Kopf einen Brotfladen auf heißen Steinen gebacken oder in Kruckwasser.
00:03:20: Er aß und trank und legte sich wieder hin.
00:03:24: Fessel fünf von sechs.
00:03:26: Gott kümmert sich erst mal liebevoll um seinen Diener.
00:03:30: Statt irgendwelche Wort bekommt Elia Essen und trinken direkt von Gott, dann darf er sich auch erstmal richtig ausschlafen.
00:03:39: Und dann sagt Gott zu ihm, geh!
00:03:41: Kehre auf deinem Weg durch die Wüste zurück und geh nach Damaskus und wenn du dort angekommen bist, dann saalbe Hasael zum König über Aram.
00:03:48: Vers Fünfzehn Nach der Erholung und Stärkung gibt Gott eben einen neuen Auftrag.
00:03:55: Auch wir gehen ohne Aufgabe irgendwann ein Auch wenn wir sicher gut daran tun, Gott immer wieder im Gebet zu fragen welche Aufgabe er für uns hat statt jede Aufgabe einfach mitzunehmen.
00:04:06: Wo zuletzt geht Gott noch darauf ein das Eliya gesagt hat Ich bin übrig geblieben ich allein, versvortein.
00:04:14: Eliya meint seine Arbeit bringt doch alles nichts weil sich doch nichts verändert egal wie viel der macht.
00:04:20: Aber Gott ermutigt ihn und sagt ich habe sieben tausenden Israel übrig gelassen.
00:04:25: Gott öffnet Illya die Augen, für die Realität, die er nicht sehen kann.
00:04:31: Ich bin überzeugt dass auch wir im Himmel erst sehen werden wie groß die Frucht ist, die Gott durch uns hervorgebracht hat.
00:04:38: Auch wenn es hier auf Erden manchmal so unfassbar ernüchternd aussieht, werden wir spätestens bei Gott sehen das unsere Arbeit nicht fruchtlos war.
00:04:47: Lass uns von Gottes Umgang mit Illya ermutigt sein.
00:04:50: Das Pause erlaubt es und dass die Fruch, die wir aus unserer Arbeit sehen nur ein Bruchteil der Realität die wir im Himmel irgendwann sehen werden.
00:04:59: Damit Gottes Segen dir und bis zur nächsten Folge bei Kreuz & klar!
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